Podcast Folge 20: Die WIC Gründungsstory
Vom Freelancer-Dasein zur Unternehmensgründung
Die Idee zu WIC entwickelte sich Schritt für Schritt. Einen einzelnen „Aha-Moment“ gab es nicht – vielmehr entwickelte sich der Wunsch, Projektmanagement langfristig professioneller zu gestalten. Beide erkannten das enorme Potenzial, das in klarer Struktur, Verantwortungsübernahme und methodischem Vorgehen steckt.
Dabei verlief der Start alles andere als glamourös: Das erste „Büro“ war eine ehemalige Abstellkammer im Dachgeschoss – mit sommerlichen 36 bis 40 Grad und wenig Platz. Doch genau diese Anfangszeit prägte den Unternehmergeist der beiden besonders.
Herausforderungen, Learnings & der Mut zur Verantwortung
Unternehmertum ist kein Kinderspiel – darin sind sich beide einig. Dennoch haben ihnen ihre Projektmanagement-Skills enorm geholfen: strukturiert arbeiten, sich schnell in neue Themen einarbeiten und Verantwortung konsequent übernehmen. Zweifel gab es kaum – aber jede Menge Respekt vor neuen Themen wie Steuern, Recht und Personalaufbau.
Ein besonders wichtiges Learning aus der Gründungsphase:
Gründen hört nie auf. Strukturen verändern sich, Prozesse müssen angepasst werden und das Unternehmen entwickelt sich ständig weiter.
Warum WIC? Vision, Mission & Anspruch
Die Motivation hinter der Gründung ist klar: Unternehmen dabei unterstützen, Projektmanagement professioneller, effizienter und erfolgreicher zu gestalten.
Viele Organisationen unterschätzen die Komplexität von Projekten – oder verteilen sie „on top“ an Linienfunktionen. Genau hier setzt WIC an: mit Expertise, operativer Umsetzung und echter Unterstützung statt PowerPoint-Foliensätzen.
WIC verbindet Beratung, operative Projektarbeit und technisches Know-how – eine Kombination, die es so am Markt kaum gibt.
Das Ziel ist dabei immer gleich:
Projekte erfolgreich machen – im Zeitplan, im Budget und auf fachlich höchstem Niveau.
UNSERE MISSION
Was ein starkes Projektmanagement-Team ausmacht
Beim Aufbau ihres Teams legen die beiden besonderen Wert auf:
- Wollen vor Können: Motivation und Verantwortungsbewusstsein sind wichtiger als ein perfekter CV.
- Eigenständigkeit: Gute PMs verwalten nicht – sie treiben Themen aktiv voran und übernehmen Verantwortung.
- Kommunikation auf Augenhöhe: Mit Stakeholdern jeder Hierarchieebene.
- Engagement: Der Wille, Projekte wirklich zum Erfolg zu bringen.
Und der wichtigste Unterschied zwischen guten und sehr guten Projektmanager*innen?
Gute treiben voran – sehr gute denken zusätzlich voraus und sind potenziellen Problemen stets einen Schritt voraus.
Arbeiten als Ehepaar – zwischen Büro, Zuhause und gemeinsamer Vision
Ein spannender Einblick: Die beiden sprechen offen darüber, wie es ist, als Paar ein Unternehmen zu führen. Die Grenzen zwischen Beruf und Privatleben sind fließend – und das ist für sie vollkommen in Ordnung. Das Unternehmen ist ein gemeinsames „Baby“. Klare Zuständigkeiten, gegenseitiges Vertrauen und gemeinsame Lernmomente bilden die Grundlage für ihre Zusammenarbeit.
Tipps für zukünftige Projektmanager
Für alle, die ins Projektmanagement einsteigen möchten, geben Jana und Tobias folgende Empfehlungen:
- Fang klein an und lerne die Grundlagen.
- Verstehe Unternehmensprozesse – Projekte existieren nie isoliert.
- Lerne durch Tun, nicht nur durch Theorie.
- Sei mutig und übernehme Verantwortung.
Ein Tipp, den Jana besonders betont:
Unterschätze niemals die Macht einzelner Stakeholder – egal auf welcher Hierarchieebene.
Fazit
Diese persönliche Folge zeigt eindrucksvoll, wie viel Leidenschaft, Mut und Durchhaltevermögen in der Gründung von WIC stecken. Jana und Tobias geben einen authentischen Einblick in ihren Weg und teilen wertvolle Learnings für Projektmanagerinnen, Gründerinnen und alle, die sich für professionelles Projektmanagement interessieren.
Wer die Geschichte hinter WIC und die Haltung der Gründer verstehen möchte, sollte unbedingt in die aktuelle Folge von Snacksize Projektmanagement reinhören.
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Dein Sebastian – bis zum nächsten Mal!
